SEO-Grundlagen ohne Zaubertricks
Kurz, klar, wirksam: Relevanter Inhalt, saubere Struktur, sehr gutes Tempo.
Kleine Seiten gewinnen mit gesundem Menschenverstand: Antworte präzise auf echte Fragen, strukturiere logisch und lade schnell. Kein Tool ersetzt klaren Fokus: Was lösen wir, für wen, und wohin führen wir als Nächstes?
1) Suchintention verstehen
Jede Seite dient genau einer Absicht: informieren, navigieren oder handeln lassen. Deine H1 spiegelt die Absicht, die Subline schafft Kontext, der CTA zeigt den nächsten Schritt. Beispiel: „Website-Wartung“ (H1) → „Schnelle Updates, Backups, Uptime“ (Subline) → „Angebot anfordern“ (CTA).
- Info: Überblick + Sprunganker zu Details.
- Transaktion: Nutzenpunkte + kurzes Formular.
2) Seitenstruktur & Semantik
Ein Thema pro Seite. Genau eine H1, danach H2/H3. Listen für Punkte, Tabellen für Vergleiche. Semantik ist Bedeutung, nicht Styling – das kommt in CSS. So verstehen Menschen schneller, und Crawler auch.
3) Metadaten & Snippets
Title = Nutzen + Fokus, Description = Erwartung. OG-Tags für Social. Wenn sinnvoll: FAQ-/Breadcrumb-Schema – aber nur markieren, was wirklich auf der Seite steht.
4) Geschwindigkeit & Media
Größter Hebel: Bilder (WebP/AVIF, richtige Größe, Lazy-Load). Fonts lokal, wenige Schnitte, swap. JS nur, wenn wirklich interaktiv – sonst Code-Splitting und aufräumen. Zielwerte: LCP < 1.8s, CLS < 0.1 (Beispielwerte).
5) Interne Links & Sitemap
Interne Links sind Wegweiser: klare Linktexte, keine „hier klicken“. Breadcrumbs zur Orientierung. Eine simplerobots.txt und sitemap.xml reichen – weniger Regeln, mehr Klarheit.
Fazit
Wer Klarheit liefert, führt. Wer Tempo liefert, überzeugt. Baue Seiten für Menschen: Ein Thema, klare Botschaft, sichtbarer nächster Schritt – dann helfen dir Suchmaschinen von selbst.